• Pain au levain maison: hausgemachtes Sauerteigbrot für Toastfans

    Dass das Sauerteigbrot, das nach Art eines einfachen pain artisanal hergestellt wird, mir in getoastetem Zustand so munden würde, hatte ich nicht erwartet. Frisch ist bereits eine Klasse für sich. Aber als „Altbrot“ nach 3-5 Tagen? Das hat mich doch sehr überrauscht. Ich war so schlau, und hatte die erste Brothälfte frisch verzehrt. Währenddessen alterte die zweite Brothälfte, von allen vergessen, im Brotkasten vor sich hin. Als ich dann am…

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  • Mayonnaise (vegan oder mit Ei)

    Fast unverzichtbar als Vorstufe zum Panieren mit Panko, als cremige Zutat im Salatdressing, oder als saftig machende Grundlage für Sandwiches und Tartines: Mayonnaise. Die leckere kalte Sauce brauchst du nicht überteuert, und mit laaaaaanger Zutatenliste kaufen. Mit Hilfe eines Zauberstabs, oder mit Muskelkraft und etwas Ausdauer, kannst du Mayonnaise zuhause mit wenigen Zutaten ganz einfach und kostengünstig selbst herstellen. Möchtest du die Mayonnaise ohne Zauberstab herstellen, benötigst du einen Schneebesen…

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  • Knusprige Pankoröschen aus Blumenkohl (vegan oder vegetarisch) mit Sauerrahm-Kräuter-Dip

    Kennst du „Panko“? Das ist ein grobes Paniermehl aus ungeröstetem Weißbrot. Panko stammt aus Japan und ist sorgt für ein ganz besonders knuspriges Bissvergnügen. Herstellen kannst du es ganz einfach aus den Weißbrot-, Toast-, oder Brötchenresten. Dazu schneidest du die Restbrote in Scheiben von ca. 0,6 cm Dicke und reibst sie auf der groben Reibe einer Gemüsereibe (uffbasse, Verletzungsgefahr). Nach dem Reiben verteilst du die Brot auf einem Backblech und…

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  • Quittengelee mit Tonkabohne

    Eine ganz besondere Köstlichkeit, die herrlich auf meinem Hefezopf und zu einer Brioche passt: selbst gekochtes Quittengelee. Besonders einfach hergestellt und durch die Tonkabohne verführerrisch im Geschmack. Ich habe für dieses Quittengelee mangels Zeit einen Bio-Direktsaft gekauft, und diesen mit einem Geliermittel gekocht. Wer frische Quitten verwendet, benötigt kein Geliermittel, da sich in den Kernen und der Schale eine große Menge Pektin befinden. Somit genügt normaler Haushaltszucker für das Gelingen…

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  • Tante Friedas Hefezopf mit Mandelblättchen und Amaretto

    Selten backe ich ihn, aber dafür umso lieber. Den Hefezopf lieben wir zum Verwöhnfrühstück am Wochenende. Dazu schmeckt uns einfach nur frische Süßrahmbutter und selbstgekochte Konfitüre aus Zwetschgen, Erdbeeren oder Marillen. Gebacken habe ich den Zopf mit Bio-Trockenhefe und dem französischen Patisseriemehl T55 Label Rouge von den Moulins Foricher (da sind keine Zusätze drin). Mit Mandelblättchen und Amaretto ein echtes Verwöhnprogramm. Ich habe für die Form eine Spindel gewählt. Die…

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  • Saftig-schokoladige Brownies – Brownies für Fortgeschrittene

    Wer Schokolade liebt, wird dahinschmelzen, bei diesen Brownies. Viel dunkle Schokolade befriedigt selbst den härtesten Chocoholic. Versprochen.

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  • Sauerteigbrot (pain au levain)

    Aktiver Sauerteig! Das ist das Geheimnis eines gelungenen französischen Sauerteigbrotes. Wenn dann auch noch ein feines Mehl ohne Zusatzstoffe (wer braucht schon Ascorbinsäure, technische Enzyme oder sonstige Zusätze in seinem selbst gebackenem Brot?) verwendet, kann nur noch wenig schief gehen. Der Geschmack, der Duft und der Biss eines solchen Brotes sind für mich die Krönung der französischen Backkunst – da kommt auch kein Baguette ran. Das Brot gelingt sehr gut,…

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  • Zimtknoten

    Zimtknoten: mit diesem Rezept des französischen Meisterbäckers Richard Bertinet schmecken die Zimtknoten nicht nur überaus köstlich. Sie schauen dazu auch noch wunderhübsch aus. Das kommt durch die Mini-Flechtzöpfe, die dann locker zu einem Brötchen aufgerollt werden. In einer Muffinform werden sie dann gebacken und behalten so ihre hübsche Form. Wie das genau funktioniert, seht ihr in seinem Video, das ihr hier anschauen könnt. Im Folgenden das Originalrezept von Richard Bertinet.…

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  • Koreanische Käse-Knoblauchwecken

    Diese koreanischen Knoblauchbrötchen sind ein bekanntes und sehr beliebtes Streetfood in Korea. Dies sagen die Urheber des Rezepts, Mei und Kyong vom Kochblog Twoplaidaprons. Eigentlich sollen die Füllung und die Glasur mit Zucker zubereitet werden. Aber das überfordert meinen Gaumen etwas. Daher habe ich mir einige kleine europäisierende Änderungen am Rezept von Mei und Kyong erlaubt. Wer die Knoblauchwecken doch lieber süß und herzhaft nachbacken möchte: das Rezept ist oben…

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  • Buttermilchbrötchen

    Diese Buttermilch-Brötchen bekommen eine sehr dünne Kruste, die beim Hineinbeißen vornehm knuspert. Die Krume wird durch etwas Süßrahmbutter und Buttermilch schön weich und fast schon wattig. Gebacken habe ich sie in meiner neuen Lieblings-Backform: der Couronne von Emile Henry. Wer die nicht hat, kann die Brötchen einfach in Muffinförmchen oder auch freigeschoben backen.

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