Moulins Foricher

  • Normannisches Weißbrot

    Normannisches Weißbrot: Brot mit Äpfeln, Cidre und Butter

    doris

    Die Normannen sind bekannt für Ihre Schwächen für die große Vielfalt an Apfelsorten, aus denen sie ihren Cidre und den Calvados herstellen. Daneben lieben Bäcker die weltbekannte Butter aus Isigny, die als Tourierbutter seit Jahrzehnten aus den besten Backstuben nicht wegzudenken ist. Einige dieser Zutaten verwende ich für dieses Normannische Weißbrot. Um die Frischhaltung zu erhöhen, und den rustikalen Charakter des Brotes zu unterstreichen, packe ich grob geschnittene Kartoffeln (mit Schale) in den Teig. Dazu kommen Äpfel und natürlich die gute Butter hinein, damit der Teig nicht nur saftig sondern auch flauschig wird. Die Hydration liegt mit 84% relativ hoch,…

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  • Dinkel-Körnerbrot mit getrockneten Tomaten

    doris

    Dodos Kochlöffelbrot ist das perfekte Rezept für alle, die ein leckeres Brot ohne Küchenmaschine backen möchten. Dieses einfache Brotrezept gehört zu meinen beliebtesten und meist nachgebackenen Kreationen – und das aus gutem Grund: Du brauchst keinen Mixer, keine Knetmaschine und keinen großen Aufwand. Nur einen Kochlöffel, eine Schüssel und ein…

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  • Helles Landbrot

    doris

    Das Brot, das ich euch hier vorstelle, hat das schönste „Ohr“, das ich bei einem meiner Brote jemals bewundern durfte. Es hat eine goldgelbe Kruste und eine watteweiche Krumenstruktur.

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  • Baguette de Tradition Francaise

    doris

    Was macht ein Baguette eigentlich so besonders? Ist es die schlanke, längliche Form, ist es die weiche Krume, der Geschmack, oder die goldgelb gebackene knusprige Kruste? Für mich persönlich ist es die Kruste. Die birgt neben der fein-splittrigen Kruste das Gros an Aroma. Ganz praktisch spielt für mich aber auch…

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  • Tartine Bread von Chad Robertson: luftiges Landbrot mit Sauerteig

    doris

    Die Tartine Bakery in San Francisco. Gibt es noch Hobbybäcker, die noch nicht davon gehört haben? Wohl kaum. Denn das Brot, das der Gründer der Bäckerei, Chad Robertson, kreiert hat, dürfte inzwischen Tausende von Hobbybäckern motiviert und inspiriert haben. Es ist Kult. Erlernt hat Chad sein Handwerk u. a. in…

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  • doris

    Die beiden Mehltypen T80 aus Frankreich, und ein deutsches Roggenmehl ergänzen sich geschmacklich hervorragend. Ich habe den Teig zu Brötchen geschliffen, und diese in einer französischen Couronne gehen lassen. Das ist ein per Hand aus Weide geflochtenes Gärkörbchen aus Frankreich. Nur wenige traditionelle Handwerksbetriebe beherrschen diese alte Kunst, und dementsprechend…

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  • Terron: Mischbrot mit Buchweizen

    doris

    Typisch für die Region Bretagne ist die Verwendung von Buchweizen. Galettes bretonnes, die weltberühmten Pfannkuchen, werden aus Buchweizen gebacken. Buchweizen-Brote findet man in der Bretagne ebenfalls häufig. Es schmeckt etwas herber als ein Weizenmehl. Französische Mehle sind für mich von besonderem Reiz aufgrund ihres Duftes und der Haptik während der…

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  • La traverse: Baumstamm-Brot aus Landbrotmehl “T80”

    doris

    Baumstamm-Brot Das trifft es ziemlich genau, wenn man die Optik dieses Brotes sieht. Es ist im Original ca. 35 cm breit und 65 cm lang. Es wird sehr dunkel ausgebacken, damit das Landbrotmehl T80 sein komplettes Aromenspektrum ausspielen kann. So schaut es aus, wenn es fertig ist (Video). Tief aromatisch,…

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  • Brioche française: Französische Brioche mit Milchsauerteig

    doris

    Damit macht das Wochenendfrühstück gleich doppelt soviel Freude Genießen wie Gott in Frankreich geht sooo einfach: mit dieser original französischen Brioche. Dazu genügt etwas frische Süssrahmbutter, etwas Erdbeerkonfitüre (natürlich ist die leckerste eure selbstgekochte – ein Rezept dafür findet ihr hier) und natürlich ein Café au lait. Bon appétit, mes amis.

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  • Zwiebelkuchen mit Briocheteig

    doris

    Endlich ist wieder Zwiebelkuchenzeit. Eigentlich kann man den das ganze Jahr über genießen. Für uns jedoch ist erst dann Zwiebelkuchenzeit, wenn es auch jungen Wein gibt. In Hessen und in der Pfalz heißt er “Federweißer”. Federweißen trinkt man – so Steffen Schindler, Marketingchef im Deutschen Weininstitut (DWI), “auf halbem Weg…

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