Pizza, Pinsa und Focaccia

  • Sfincione… …ist eine Spezialität aus Palermo: ein hoher, dichter Hefeteig, der mit Deckel gebacken wird. Darunter verbergen sich geschmälzte Zwiebeln, Caciocavallo-Käse, Sardellen und die herrlichen, sonnenverwöhnten Tomaten aus Sizilien.

    Continue Reading
  • Gebacken mit Pasta Madre – einem natürlichen, industriehefefreien Triebmittel, wird aus einem faden Teig eine aromatische Pizza. Wenn dazu noch das richtige italienische Pizzamehl verwendet wird, kann geschmacklich nix mehr schief gehen. Ich empfehle für Pizzateig ein Bio-Mehl aus dem Piemont, das auf französischen Mühlsteinen schonend vermahlen wird. Es ist besonders aromatisch und verleiht eurem Teig den original italienischen Geschmack. Wer taggleich backen möchte (empfehle ich nicht, weil der Teig…

    Continue Reading
  • Einfach, aber nicht simpel… …so kommt die berühmte Pizza Margherita in den italienischen Landesfarben daher: Tomatensauce, Mozzarella und Basilikum sind die Beläge, die die Margherita ausmachen.

    Continue Reading
  • Gute Laune… …bekommt man garantiert mit frischen Kräutern. Besonders liebe ich frischen Bärläuch, der auf dieser Focaccia seinen großen Auftritt als Pesto hat. Wer jahreszeitenbedingt keinen frischen Bärlauch bekommt, und sich im Frühling kein Pesto aus Bärlauch hergestellt hat: macht nix! Pesto aus anderen Kräutern ist auch fein. Rucola und Petersilie mit Walnüssen, Cashews oder Haselnüssen machen sich auch ausserordentlich gut. Rezepte für leckere Pesto-Sorten findet ihr auch hier auf…

    Continue Reading
  • Serviere deine Focaccia doch mal ganz anders! In mehreren italienischen Blogs stieß ich immer wieder auf das Thema „gefüllte Focaccia“. Ein Rezept dazu (klick hier) habe ich ja bereits in meinem Blog. Schön luftig der Teig – die Füllung aus Zwiebeln und Käse. Eine gerollte Variante kannte ich jedoch noch nicht. Das musste ich ausprobieren. Der Teig wird in diesem Fall mit Milch und nicht mit Wasser zubereitet. Auch dies…

    Continue Reading
  • Ooni-Pizza #2 Anders als der OONI-Pizzateig #1 wird dieser Teig mit Frischhefe hergestellt. Das Originalrezept stammt von der OONI-Website, wo ihr weitere Rezepte finden könnt. Was OONI ist, fragt ihr euch jetzt vielleicht. Das ist ein tragbarer Mini-Pizzaofen aus Schottland (!), der leicht auf 500°C aufgeheizt werden kann. Damit gelingt eure Pizza und schmeckt wie bei eurem Lieblings-Italiener. Wer keinen OONI hat, der bäckt in seinem Haushaltsbackofen auf voller Stufe oder…

    Continue Reading
  • Bommel-Pizza Die Bommel-Pizza – erinnert ein wenig an den Schwarzwälder Bollen (ich sage dazu: „Bommel“)-Hut. Schön: in jedem Bommel verbirgt sich eine andere Füllung. In meinem Kühlschrank fand ich Büffelmozzarella, Lachsschinken und verschiedene Sorten Pesto. Dazu kombinierte ich Kirschtomaten (frisch und die besonders aromatischen getrockneten aus Sizilien), frisches Basilikum, getrocknetes Oregano, Thunfisch, Kapern und ein paar schwarze Oliven. Wer möchte, füllt Süßes in die Bommel – beispielsweise Konfitüre, frische Zwetschgen…

    Continue Reading
  • An Reiterhosen erinnert die Form dieser mit Käse und Schinken gefüllten Pizza. Könnte sein, dass sich daraus auch ihr Name herleitet. Etymologie hin oder her: lecker ist dieses typische Stück Italien auch ohne linguistische Kunstgriffe. Wer möchte, bestellt die Original-Zutaten in meinem Online-Feinkostladen. Die wichtigsten Zutaten sind im Rezept nochmal separat verlinkt.

    Continue Reading
  • Ein dicker, luftiger Rand und eine dünner Teig in der Mitte. Gebacken wird die neapolitanische Pizza bei 450-500°C . Schneller, als man sich’s versieht, steht eine duftige, luftige Pizza vor einem und weiß kaum noch seinen Namen. So gut ist die Pizza aus dem Ooni Karu Pizzaofen. Belegt wird die neapolitanische Pizza eher sparsam . Es reicht eine Tomatensauce aus sonnengereiften, süß-aromatischen Tomaten (die Sorte San Marzano ist die beste), etwas Büffelmozzarella und…

    Continue Reading
  • Endlich mal eine Sauerteigpizza, die so einfach herzustellen wie lecker und bekömmlich ist. Diesmal habe ich etwas von meinem Champagnerroggen-Anstellgut und meiner heißgeliebten Pasta madre als Starter verwendet. Ziel war es, einen luftigen Teig hinzubekommen, der durch eine lange kalte Gare besonders aromatisch und voller großer Alveolen ist. Dass das Experiment geglückt ist, seht ihr an den Fotos: der Teigrand ist schön hochgegangen beim Backen, die Teigmitte mit 3-4 mm perfekt für eine pizza…

    Continue Reading
1 2 3 4