Kleingebäck

  • Weilt man in Bordeaux, sollte man neben den weltberühmten Weinen unbedingt auch die Spezialität der Region Bordeaux kosten. Der erste Biß ist ungewöhnlich: ein hauchzarte karamellige Kruste, innen weich – man könnte sagen – leicht knatschig. Parfümiert werden sie mit einem Schuß guten Rums. Ziemlich lecker, wenn man sich an den speziellen Biß gewöhnt hat. Gebacken werden sie traditionell in Kupferförmchen. Die gibt es z. B. bei manufactum.de. Darin entwickelt…

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  • Diese Galettes bretonnes pur beurre verdienen die Bezeichnung „Mutter aller Butterkekse“. Denn in ihnen steckt eine Menge feinster Süßrahmbutter. Siei bestimmt den Geschmack der knusprigen, goldgelb gebackenen Gebäckstücke. Daher empfehle ich eine hochwertige Süßrahmbutter zu verwenden. Wenn du das Glück hast, eine französische Butter zu bekommen, dann verwende z. B. die berühmte Butter „Beurre d’Isigny“. Fein ist aber auch eine irische Butter von Kerrygold oder gar eine selbst hergestellte.

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  • Germknödel – ich persönlich kenne niemanden, der die Dinger nicht liebt. Sie schmecken sogar noch sehr annehmbar, wenn man sie als Convenience Food aus dem Supermarkt-Regal holt und zuhause nur noch erwärmen muss. Selbstgemacht jedoch sind sie ein absoluter Leckerbissen. “Germ” bedeutet “Hefe”. Das ist in diesem Fall nicht zutreffend, denn wir bereiten die Klöße in einer französisierten Variante zu. Als Triebmittel verwenden wir einen französischen Weizensauerteig, den sogenannten Levain…

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  • Ich behaupte, wenige KonditorInnen können richtig feine Nussecken herstellen. Wahrscheinlich liegt es am Kostendruck. Denn handwerklich stellen Nussecken wahrlich keine Herausforderung an Geschick und Wissen dar. Nussecken sollten nur mit edelsten Haselnüssen hergestellt werden. Die sind leider sehr kostenintensiv, und daher für normale Konditoreien eher eine unwirtschaftliche Investition. Letztendlich habe ich mich – nach vielen Jahren – dazu entschieden, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Denn keine der…

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  • Zimtknoten: mit diesem Rezept des französischen Meisterbäckers Richard Bertinet schmecken die Zimtknoten nicht nur überaus köstlich. Sie schauen dazu auch noch wunderhübsch aus. Das kommt durch die Mini-Flechtzöpfe, die dann locker zu einem Brötchen aufgerollt werden. In einer Muffinform werden sie dann gebacken und behalten so ihre hübsche Form. Wie das genau funktioniert, seht ihr in seinem Video, das ihr hier anschauen könnt. Im Folgenden das Originalrezept von Richard Bertinet.…

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  • Zart-flaumige Muffins, die ihre Saftigkeit von den getrockneten Aprikosen und knackigen Birnen erhalten. Eine Portion Schokoflocknen begeistert die Schokofans unter euch (also mich auch). Ganz viel Spaß beim Nachbacken und Genießen.

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  • Grissini gehören auf den Tisch…basta! Zum Aperitif – den man beliebig lange ausweiten kann, knuspert man gerne mal ein Stängelchen nach dem anderen in sich hinein…manchmal leider so viele, dass gerade noch die Vorspeise reinpasst, aber ganz unmöglich ein Zwischen- und ein Hauptgang, geschweige denn, ein Dessert. Macht auch wieder nix. Hauptsache, sie schmecken und man kann rechtzeitig die folgenden Gänge abbestellen 🙂 Als ich beruflich in Turin war, stöberte…

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  • Der Teig für diese luftig-knuffigen Milchbrötchen ist ein Universalteig: nicht nur für diese kleinen Milchbrötchen ist er geeignet, sondern auch einsetzbar als Zopfteig, für Buchteln, Rosinenbrötchen, Flachswickel und süße und pfälzer Dampfnudeln. Er lässt sich in jede denkbare Form bringen und bleibt dabei duftig und zart. Damit sie auch länger als einen Tag weich und lecker bleiben, wird der Teig mit einem Milch-Roux / Tangzhong / Milch-Kochstück zubereitet. Aufbacken lassen…

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  • Eine winzig-kleine Süßigkeit… …an der sich die Geister sicher nicht scheiden werden, in Puncto lecker oder nicht lecker. Eine Konkurrenz für die französischen Crêpes, die deutschen Pfannkuchen, die russischen Blinis (sie werden mit Buchweizenmehl hergestellt) oder die amerikanischen Pancakes, stellen die runden Köstlichkeiten aber allemal dar. Die Puristen unter euch werden sie in der typischen Poffertjespan – eine Pfanne mit 14-16 Vertiefungen in der Größe eines großen Eigelbs – backen…

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  • Ein luftig-leichter Genuss mit Frucht In der luftig-flockigen Hefeteighülle verbirgt sich eine Füllung aus Süßkirsch-Konfitüre aus den dicken, schwarzen Herzkirschen, die im Garten meiner Eltern wachsen. Die Kirschen habe ich mit Grappa zu einer Konfitüre gekocht, damit wir möglichst lange diesen sommerlichen Geschmack kosten können. Heute durfte die Konfitüre die Buchteln verfeinern. Ein Hefegebäck aus der K&K-Küche. Gepimpt mit einem Haselnuss-Zimt-Topping. Fehlen darf da die Vanillesauce natürlich nicht. Die Sauce…

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