Fingerfood

  • DER Pausensnack aus den 80ern: Zwei Schaumküsse zwischen die Brötchenhälften geklemmt.

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  • Kleine, saftige Karottenkuchen – und das ganz ohne Industriezucker. Mamis können diese Muffins ihren Kleinen mit etwas weniger schlechtem Gewissen zum Naschen geben. Eure Freundlinnen freuen sich über eine süße Kleinigkeit zum Tee oder Kaffee, die weniger Ballast auf die Hüften verfrachtet, denn Dattelsüße hat weniger Kalorien als Industriezucker. Wer möchte, zaubert noch ein Frischkäsetopping (Rezept hier) und setzt einen kleinen Klecks davon auf die Muffins. Industriezucker vermeiden. Dieses Rezept…

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  • Häppchenweise Käsekuchen genießen: Ein geniales Konfekt aus meinem Lieblingskäsekuchen: Ich kann da nicht wiederstehen. Das Schöne daran: sie kühlen ruckzuck ab. Man muss also nicht stundenlang warten, bis der fertig gebackene Käsekuchen im Backofen ausgekühlt ist, sondern lässt die Teilchen in der Silikonform (ich verwende diese hier für die Guglhupfform und diese für die Cannelés) ca. 20 Minuten abkühlen und stürzt sie dann aus der Form. Genießen könnt ihr sie…

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  • Die vegetarische Alternative zu Fleischklösschen. Und ich möchte behaupten: das bessere Essen – so ganz ohne Fleisch. Hier kommen gleich mehrere Gemüsesorten zum Einsatz. Bulgur und eine erfrischende Joghurtsauce nach Art eines Tzaziki schmeckt köstlich dazu. Ein tolles Essen, das lange sättigt, gesund ist und unglaublich lecker schmeckt.

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  • Zucchini-Pfannkuchen mit Schafskäse-Dill-Dipp Ein herzhaftes, und doch sommerlich-leichtes Essen. Damit kann man der Zucchini-Schwemme entspannt begegnen. Der weiße Zucchino-Riese aus dem Garten meines Vaters war zunächst siegessicher: er dachte wohl, ich kriege ihn nicht klein. Da hat er sich aber gründlich verrechnet. In wenigen Minuten war er in kleinen Stücken bereit für das Schreddern in der Küchenmaschine. Zu den Zucchini-Pfannkuchen serviere ich einen Dipp aus türkischem Schafskäse mit viel frischem,…

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  • Eine perfekte Kleinigkeit zum Apéro …kann frisch aus dem Ofen genossen werden, aber auch leicht gekühlt zum Picknick. Schnell und einfach zu backen und einfach köstlich. Den Mürbeteig (pate brisée) könnt ihr auch komplett aus Einkorn oder Dinkel herstellen: er wird dann etwas krosser, der Geschmack leicht nussig. Dazu empfehle ich ein Glas Rosé Champagner oder auch ein dunkles Bier.

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  • Grissini gehören auf den Tisch…basta! Zum Aperitif – den man beliebig lange ausweiten kann, knuspert man gerne mal ein Stängelchen nach dem anderen in sich hinein…manchmal leider so viele, dass gerade noch die Vorspeise reinpasst, aber ganz unmöglich ein Zwischen- und ein Hauptgang, geschweige denn, ein Dessert. Macht auch wieder nix. Hauptsache, sie schmecken und man kann rechtzeitig die folgenden Gänge abbestellen 🙂 Als ich beruflich in Turin war, stöberte…

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  • Eine winzig-kleine Süßigkeit… …an der sich die Geister sicher nicht scheiden werden, in Puncto lecker oder nicht lecker. Eine Konkurrenz für die französischen Crêpes, die deutschen Pfannkuchen, die russischen Blinis (sie werden mit Buchweizenmehl hergestellt) oder die amerikanischen Pancakes, stellen die runden Köstlichkeiten aber allemal dar. Die Puristen unter euch werden sie in der typischen Poffertjespan – eine Pfanne mit 14-16 Vertiefungen in der Größe eines großen Eigelbs – backen…

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  • Diese cremig-gefüllten Kirschtomaten mit Frischkäse… …schmecken köstlich zu einem Gläschen Wein und etwas frisch-geröstetem Weißbrot. In einem Salat oder zu Grissini, die man mit Parma-Schinken umwickelt hat, schmecken sie aber auch fabelhaft

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