Mein Mann liebt Kaiserschmarren. Damit sie schön weich und luftig werden, wird der Teig zunächst ganz kurz auf dem Herd angebacken, und wandert danach in den vorgeheizten Ofen. Durch diese Methode (die habe ich mir bei Johann Lafer und Armin Roßmeier abgeschaut) gewinnt der Kaiserschmarren deutlich an Volumen. Der Teig geht im Backofen wie ein Biskuit auf, und entwickelt im Backofen eine Textur wie ein Hefegebäck. Zart und flaumig, dazu goldgelb in der Farbe. Dazu wird traditionell ein Zwetschgenröster serviert (Rezept hier). Dies ist ein Zwetschgenkompott alter österreichischer Schule. Erlaubt ist aber sicher auch ein Kompott oder ein Mus aus Äpfeln,…
Mehlspeise
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Der Kuchen mit dem gewissen „Etwas“ Meine Großmutter mütterlicherseits stammt aus Budapest, neben Wien die Hauptstadt der feinen K&K-Küche. In der Süßspeisen-Küche – zumal bei Kuchen und Torten – findet bis heute der weltberühmte Stroh-Rum eine passende Bühne. Er aromatisiert, verfeinert, parfümiert in sehr typischer Weise viel von dem, was…
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Akute Suchtgefahr!!! Dieser göttliche Strudel erfordert keinerlei Kenntnisse, wie man echten ausgezogenen Strudelteig herstellt, denn wir verwenden hier einen fertigen Teig aus dem Kühlregal. Da die Zutaten (Wasser, Öl und Mehl) die gleichen sind, als hätte eure Omi den Strudel zuhause über dem Küchentisch ausgezogen, merkt da niiiiiiiemand etwas davon,…