Was macht ein Baguette eigentlich so besonders? Ist es die schlanke, längliche Form, ist es die weiche Krume, der Geschmack, oder die goldgelb gebackene knusprige Kruste? Für mich persönlich ist es die Kruste. Die birgt neben der fein-splittrigen Kruste das Gros an Aroma. Ganz praktisch spielt für mich aber auch die Form eine wichtige Rolle: Kaum aus dem Ofen, breche ich sabbernd schon ein Probierstück ab, und verschlinge es glückstrahlend. Damit das Baguette eine besonders schöne krachige und aromatische Kruste entwickelt, kommt hier ein Hefe-Vorteig zum Einsatz, das sogenannte „Poolish“. Es wird am Vorabend des Backtages mit einem winzigen Bröckchen…
Baguette
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Der Geschmack, der sich rund um die großen Löcher im Baguette konzentriert, ist original französisch. Zart-knusprig die Kruste, die beim Aufbrechen splittert. Sensationell. Dietmar Kappl (homebaking.at), einer der besten Bäcker Österreichs, hat dieses Rezept entwickelt.
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Wollige Krume und herzhafter Biß: Dieses italienische Baguette mit getrockneter Pasta Madre ist rustikaler als die französische Version eines Baguette. Gebacken mit Hartweizenmehl und dem Tipo 00, das eher bekannt ist als Pizza- und Pasta-Mehl. Daraus resultiert dann auch ein Baguette, das eher herzhaft-rustikal im Biß ist: eine wollige Krume…
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Offenporig – so gehört sich das, für ein echtes französisches Baguette. Traditionell aus speziellem Baguettemehl hergestellt wird es natürlich in Frankreich. Da nicht jeder Hobbybäcker französische Mehle im Regal hat, hier eine deutsche Variante, die der französischen schon sehr nahe kommt. Für diese Baguette-Variante empfehle ich das Baguettemehl T65 LABEL…