Die Geschichte der Galettes ist eng mit der Bretagne und dem Buchweizenanbau im Mittelalter verbunden. Da Weizen auf den kargen Böden der Region nur schlecht wuchs, entwickelte sich Buchweizen zum sogenannten „schwarzen Gold“ der Bretagne. Für die Landbevölkerung wurde er zum wichtigsten Grundnahrungsmittel und diente häufig als Brotersatz. Die ersten Galettes bestanden lediglich aus Buchweizenmehl und Wasser. Sie wurden über offenem Feuer auf heißen Steinen, den sogenannten Jalets, dünn ausgebacken. Von diesen Steinen leitet sich vermutlich auch der Name Galette ab.Je nach Region werden sie als Galettes bretonnes oder Crêpes salées bezeichnet. Besonders bekannt ist die Variante Galette complète, die…
Buchweizen
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Typisch für die Region Bretagne ist die Verwendung von Buchweizen. Galettes bretonnes, die weltberühmten Pfannkuchen, werden aus Buchweizen gebacken. Buchweizen-Brote findet man in der Bretagne ebenfalls häufig. Es schmeckt etwas herber als ein Weizenmehl. Französische Mehle sind für mich von besonderem Reiz aufgrund ihres Duftes und der Haptik während der…
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Kennt ihr den französischen Film „Willkommen bei den “Ch’ti“? Erzählt wird die Geschichte eines Südfranzosen, der in die Bretagne versetzt wird. Der Dialekt,der dort gesprochen wird, wird „Ch’ti“ genannt. Es hört sich extrem ungewöhnlich an, wenn man Hochfranzösisch gewöhnt ist. Kumpel nennt man dort (sehr frei übersetzt) „Tschipfel“. Und so…
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Dünne Pfannkuchen aus Buchweizenmehl, die meist herzhaft gefüllt sind: hier eine klassische Variante mit einer Champignon-Sauce, die mit einemSchluck Weißwein aromatisiert wird: Ein Genuss.