Kuchen

Elsässer Guglhupf

Elsässer Guglhupf

  • Menu Art: Kuchen und Torten
  • Küchenstil: französisch
  • 16
  • 1,5 h
  • 30 min

Elsass

Die Weinberge umschmeichelt von karamellfarbenem Licht der untergehenden Sonne irgendwo im Elsass… wir zwei sitzen auf einer steinernen Bank und naschen vom Guglhupf, bestrichen mit Butter und etwas selbst gemachter Erdbeerkonfitüre….hmmmmm, klingt das nicht verführerisch?

Zutaten
  • 150g Rumrosinen
  • 200g Milch
  • ½ Würfel Hefe
  • 120 g Zucker
  • 120g weiche Butter
  • 650g Weizenmehl 550er (oder Elsässer Brötchenmehl – oder: T55 – meine Empfehlung)
  • 1 TL Vanillepaste
  • 2 Eier
  • ½ TL Salz
  • 16 geschälte Mandeln
  • 50g Puderzucker

Meine Guglhupfform

Zubereitung
  • Mandeln schälen:
    • 1 min in kochendem Wasser blanchieren, abschütten, kurz abkühlen lassen und von der Schale befreien, indem ihr die Mandel am dicken Ende anfasst und die Frucht herausdrückt (Achtung: flutscht!)
  • Eine Guglhupf- oder Kranzkuchenform ausbuttern und jeweils eine Mandel in eine der Vertiefungen legen.
  • Hefe, Milch, Zucker, Eier, Salz, Butter und Vanille 5min Knetstufe
  • Rumrosinen hinzufügen, 3sek Knetstufe
  • Den Teig auf einer bemehlten Fläche kurz durchkneten, in eine Salatschüssel füllen
  • 45min in einem warmen Raum oder im beleuchteten Backofen gehen lassen
  • Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz nachkneten und dann zu einer Rolle formen. Die Teigrolle in die Backform einlegen
  • Mit einem Tuch abdecken, das Licht im Backofen anstellen und die Kuchenform in den Ofen stellen
  • 1 Stunde gehen lassen
  • Die Oberfläche des Teigs leicht anfeuchten und 45 min (ggf. länger) backen.
  • Nach der Backzeit den Kuchen auf ein Abkühlgitter stürzen und sofort mit dem Puderzucker bestäuben

Den Kuchen zum Kaffee oder auch zum Frühstück mit Butter und Marmelade servieren, dazu einen Cafe au lait. Bon appétit.

Werbung durch Markennennung, Produktempfehlung und externe Verlinkung.
15. November 2018

2 thoughts on “Elsässer Guglhupf”

  1. Hallo Dodo, verrätst du noch wieviel Zucker in den Teig kommt. Ich würde den Hefegugl gern mal nachbacken. Ist er ganz frisch am Besten, oder auch noch 1-2 Tage danach?

    1. Liebe Angelika, vielen Dank für deine Frage: Der Teig enthält eher wenig Zucker (so kenne ich die Kougelhopf aus dem Elsaß) – aber gar keiner..nö: danke für deinen Hinweis…ich habe die Zuckermenge für den deutschen Geschmack etwas erhöht. Wenn du ihn aber orginial-elsässisch backen möchtest, verwendest du nur 75 g Zucker.
      Frisch schmeckt er natürlich am besten – aber: wenn du nichts gegen Mikrowellen hast, so empfehle ich, die Scheiben vor dem Servieren ca. 20 sek bei 600 Watt zu erwärmen. Alternativ kannst du ihn aber auch im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad für 10 min kurz aufbacken. Dann ist er noch zwei bis drei Tage nach dem Backen genießen. Als Extra-Tipp: bestreiche ihn vor dem Servieren nochmal kurz mit flüssiger Butter und bestreue ihn mit einem Vanille-Puderzucker.
      Viel Freude und Genuss beim Nachbacken. Liebe Grüße, Dodo

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.