Italienische Steinmühlen-Mehle in Bio-Qualität: Mulino Marino

Wer nach italienischem Steinmühlen-Mehl in Bio-Qualität sucht, stößt unweigerlich auf die Mulino Marino.

Seit 1956 schon existiert dieser Familienbetrieb im Piemont, inzwischen von Fausto Marino geführt.

Hier erzählt Nonno Marino (Großvater von Fausto), wie alles begann.

Geschmack und Duft seiner Mehle sind für die Familie Marino die wichtigsten Qualitätskriterien. Weil beides so außergewöhnlich gut ist, wurde auch Slowfood Italia auf den Betrieb aufmerksam und empfiehlt deren Mehle zum Brotbacken und zur Herstellung von Pasta und vielen anderen Speisen.

Alle Mehle stammen aus italienischen Biobetrieben. Wie sie sich um Backen von Brot, zur Herstellung von Pasta und zum Kochen (im Falle von Maisgrieß) eignen, testet ein erfahrener Bäcker direkt in Cossano, wo auch der Mühlenbetrieb ansässig ist.

Um die gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten, unterliegen die Mehle ständigen Qualitätskontrollen, die im hauseigenen Labor regelmässig durchgeführt werden.

Zur Beurteilung der Mehlzusammensetzung und der Backeigenschaften findet man für alle Mehlsorten die technischen Datenblätter auf dieser Website.

Vanessa Kimbell, eine der bekanntesten Brot-Bloggerinnen aus Großbritannien, backt mit den Mehlen der Mulino Marino und stellte dieses Video ins Netz, das anlässlich eines ihrer Besuche in Cossano entstanden ist.

Auch Gabriele Bonci, der bekannteste Pizzabäcker Italiens mit eigener Fernsehshow, verwendet die Urgetreidesorten Enkir (Einkorn), Dinkel und andere Mehle von der Mulino Marino. Einmal im Jahr besucht er die Marinos, um vor Ort Pizza zu backen.