Diese Brötchen kann jeder backen: die Brötchen müssen nicht geformt werden: Abstechen reicht. So entsteht dann auch die typische Ciabattaform.Der Teig wird aus Semola, das ist der italienische Begriff für Hartweizenmehl – und viel Olivenöl, gebacken. Damit sie eine rustikale Oberfläche bekommen, wird der Teig in Semola gewälzt. Danach einfach mit der Teigkarte Stücke abstechen, und ab auf das Backblech. Geniesse sie noch warm aus dem Ofen. Die Ciabatta Brötchen lassen sich übrigens auch problemlos einfrieren. Zum Servieren direkt aus der Gefriertruhe mit Wasser einsprühen, und 12-15 min bei 100 Grad Celsius aufbacken.
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Eines der berühmtesten Weissbrote Italiens ist sicherlich die „Ciabatta“: Hauptkennzeichen dieses Brots sind neben der Form (wie eine Pantoffel / Ciabatta auf italienisch) , nämlich länglich und flach, auch die sehr großporige Krume. Dieses Brot schmeckt mir am besten zum Tomaten-Mozzarella-Salat mit Basilikum.
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Ciabatta Maestro Giorilli ist einer der bekanntesten Bäckermeister Italiens. Als Autor vieler Back-Bestseller gibt er Kurse und zeigt seine Kunst in Youtube-Videos. Seine Spezialität ist die lange Gare: seine Panettone-Rezepte dazu sind legendär, ebenso seine Brot- und Pizzarezepte. Das Arbeiten mit Pasta Madre, Biga und Poolish kennzeichnen seine Rezepte. Zu empfehlen sind insbesondere…
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Um Himmels willen!, werden einige von euch entsetzt rufen, wenn sie den Namen dieses Brotes lesen. Pflasterstein. Alles nur halb so wild. Denn das Brot heißt nicht so, weil es so hart ist, dass man damit die Straße pflastern könnte, sondern weil es rein optisch einem Kopfsteinpflaster-Stein ähnelt. Gebacken wird…
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Perciasacchi ist eine uralte Hartweizensorte, die im Süden Italiens von Bauern angebaut werden, die dieses Getreide erhalten wollen. Auf einem Urlaub in Sizilien habe ich mir etwas dieses Mehles mitgenommen, und dann verschiedene Brote gebacken. Dieses Mehl zeichnet sich durch einen zimtig-zitrischen Geschmack aus. Etwas ganz Kostbares für alle, die…
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Rustikal, knusprig und fruchtig… …abhängig von der Sorte des Ziegenkäses, den ihr wählt, schmecken eure Crostini mild, nussig oder würzig. Ich selbst liebe Ziegenkäse, die eher jung sind und über ein nussiges Aroma verfügen. Empfehlen möchte ich euch daher den Rocamadur, eine Ziegenkäsesorte, die mild-aromatisch und nussig schmeckt und einen…
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Dies ist ein klassisches Rezept aus Mailand. Ossobuco bedeutet „Knochen mit Loch“, was auf den Markknochen in der Beinscheibe hindeutet, der dem Schmorgericht auch das Aroma und ein klein wenig Sämigkeit verleiht. Zu diesem Schmorgericht wird traditionell eine Petersiliensauce (der sog. „Gremolata“) gereicht, die mit eingelegten Sardellenfilets gewürzt wird. Ich…
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Dehnen und Falten ist eine Technik, die beim Herstellen von Teig, insbesondere von Brotteig, angewendet wird, um die Struktur und die Elastizität des Teigs zu verbessern. Was passiert beim Dehnen und Falten? Warum wird diese Technik angewendet? Diese Technik ist besonders nützlich bei weichen oder feuchten Teigen (z. B. Brot, Pizza,…
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Estragon ist total out. Viele kennen ihn nicht einmal. Das will ich mit diesem Gericht ändern. Der Geschmack von Estragon harmoniert wunderbar mit dem von grünem Spargel. Daraus habe ich für euch ein schönes, frühlingshaftes Omelett – oder eine Frittata – wie die Italiener es bezeichnen, gemacht. Ein köstliches Abendessen…
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🇮🇹 Peperonata – das klassische italienische Paprikagemüse Peperonata ist ein echter italienischer Klassiker – bunt, aromatisch und voller Sommergeschmack. Dieses einfache Paprikagemüse stammt ursprünglich aus Süditalien und vereint das Beste, was der mediterrane Sommer zu bieten hat: reife Paprika, sonnengereifte Tomaten, Zwiebeln und gutes Olivenöl. Ob warm als Hauptgericht, lauwarm…